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Die hier gezeigten Gebäude befinden sich heute noch auf dem mutmaßlichen ehemaligen Areal der "Neusser Hütte". Dort wurde 1860 der erste und 1867 der zweite Hochofen nach dem "System Büttgenbach" angeblasen und durch die Neusser Bergbau- und Hüttenkommanditgesellschaft betrieben.
Der zweite Ofen war mit mit 7.000 Kubikmetern einer der größten des Kontinents. Des weiteren verfügte die Hütte über 17 Koksöfen und tauchte seinerzeit das gesamte Umland in schwarz-graue Rauchschwaden. Bis 1884 wurde hauptsächlich Roheisen für den Bahnbau im Deutschen Reich und den Neusser Mühlen- und Maschinenbau produziert.
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