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jaeger schrieb am 07.02.2017 um 22:43:

Ich habe in meinem Besitz einen Zeitungshänger mit Motiv Schloss Wernigerode!Ich denke es stammt aus Ilsenburg.
Ich würde es Ihnen anbieten.
m.f.G.

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253

asdasd a schrieb am 18.04.2016 um 14:27:

Zitat von Mike aus Köln:

Sehr interessante Seite!


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252

Esther Luer schrieb am 15.12.2015 um 10:02:

Die Seite müßte noch viel umfangreicher sein.Ich bin 1959 in OB gebohren,Vater arbeitete bei der HOAG,Selbst hatten wir noch Heimatkunde,wo wir nur wenig lernten über die Geschichte des Kohlenpotts.Super schade,das Kinder heute so wenig bis gar nichts darübr in der Schule lernen.Wenn man die Bilder sieht,entsteht doch ein Verlustgefühl: sovieles ist verändert,erkennt man nicht wieder,soviele Gebäude wurden einfach abgerissen.OB ist heut sauberer,ja.Aber das Heimatgefühl ist doch gbunden an Kühltürme,Werkshallen u.v.mehr.Berührend auch ein Kommentar,der sich auf die Schiksale der Menschen während des Strukturwandels bezieht.Viele sind damals auf der Strecke geblieben.Viele Oberhausener haben einen sehr hohen Preis dafür gezahlt,das die Kids heut im Centro shoppen.Mich freut,trotz Wehmut,das OB den Wandel geschafft hat und sich weiter entwickelt.Es sollte nur sein Erbe besser schützen und die HOAG so "platt" zu machen,war kein guter Gedanke.Schön,das es sie im Netz noch -ansatzweise-gibt.Geschicht ist wichtig um: Identität zu stiften-und die Menschen des Ruhrgebiets sind schon ein eigener,bsonderer Schlag;und das mein ich positiv-aber auch aus Fehlern zu lernen.Und wie heute wohl für die jungen Oberhausener das Centro zu OB gehört,gehörte für meine Generation die HOAG zu OB.Ich hoffe,es wird noch viel Interessants und Informatives in diese Seite eingestellt.Vielen Dank dafür

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251

Hubert Mertens schrieb am 26.09.2015 um 15:05:

Ankündigung Historischer Bergmannstag in der Alsdorfer Stadthalle. 05.Juni 2016 11 Uhr. Einladung folgt


Gruß aus Alsdorf

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250

Dr.-Ing. Heinz Baumann schrieb am 19.03.2015 um 19:46:

Ich vermisse einen Hinweis auf das Hüttenwerk Rheinhausen.

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249

S. Benissan schrieb am 17.02.2014 um 13:33:

Zollverein ist für mich der Ort, an dem ich gern meine Runden laufe. Leider ist es inzwischen kaum noch möglich, dort in Ruhe zu walken, da, wie bereits auch Zustand in vielen öffentlichen Parkanlagen, Hunde aller Rassen und in allen Größen frei herum laufen, da die Besitzer es nicht mehr für nötig halten, ihre Tiere anzuleinen.

Das ist, wie ich finde, mittlerweile ein großes Ärgernis. Man wird von den Hunden angesprungen, was ich persönlich als äußerst unangenehm empfinde. Bittet man die Besitzer höflich darum, ihr Tier zurück zu halten oder an die Leine zu nehmen, passiert es nicht selten, dass man angepöbelt wird...oder aber man wird komplett ignoriert. Sprich, es gibt Besitzer, die nicht einmal dann reagieren, wenn der Hund einen anspringt. Diese Leute gehen einfach weiter, ohne sich überhaupt darum zu kümmern.

Da ich aufgrund der Angst mehr gestresst bin, als dass ich mich beim Walken von der Arbeit erhole und entspanne, bin ich fast so weit, das Walken aufzugeben.

Warum da seitens der Verantwortlichen der Zeche Zollverein nicht entsprechend reagiert wird, ist mir unverständlich. Es gibt genügend Menschen, die dieses Problem ebenfalls haben und sich auch schon an die Information gewandt haben. Offensichtlich leider ohne Ergebnis.

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248

Esser, Dr. Ing. Winfried schrieb am 10.11.2013 um 19:52:

Besuche ab und zu Ihre Seite und freue mich immer wieder über Ihre fundierten Inforationen, die Sie mit Fleiß zusammengetragen haben.

Danke
WE

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247

Rudolf Voss schrieb am 20.03.2013 um 14:22:

Hallo,
da kommt die Jugendzeit wieder hervor.
Frage:
Bekommt man auf einer E-Mail eine Antwort?
Glück Auf

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246

jens wilhelm schrieb am 10.03.2013 um 13:06:

Eine wirklich geniale Seite, die unsere Zeitgeschichte im Ruhrgebiet perfekt in Szene setzt. Da kommen wirklich viele Erinnerungen hoch und wenn ich mich mit meinen Kindern darüber unterhalte kann ich diese tollen Bilder hier nutzen, um ihnen einen besseren Überblick zu verschaffen. Ganz tolle Arbeit!

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245

Dieter pamp schrieb am 24.02.2013 um 18:25:

Ich war von März 1989-Oktober 1992
im Elektrobetrieb der Kokerei Prosper
tätig.

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244

florian.eder@arcor.de schrieb am 11.02.2013 um 22:05:

Perfekte Fotots. Ein Jammer das das alles brach liegt. Dennoch stahlt das Ruhrgebiet Mächtigkeit und Stärke aus........

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243

Harald schrieb am 18.01.2013 um 11:11:

Super Seite mit perfekten Bildern und informativen Texten.
Kompliment.

Grüsse
Haraldwww.h-schmitt-lb.de

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242

karl.heinz-wacker@t-online.de schrieb am 04.01.2013 um 18:07:


Bergauf - Bergab ...

Ein Bergmann winkt,ein Bergmann lacht,
doch schwarz ist sein Gesicht,
wer unter Tage,wie er,schafft,
grüßt glücklich auch das Tageslicht!

Der Hauer kniet im Flöz, vor Ort,
die Luft ist staubig,trüb,
im Schein der Grubenlampe ,dort,
man kaum noch etwas sieht.

Die Sohle tief im Berge läuft,
zum Schacht hin rollt das Band,
in Gängen,die schon abgetäuft,
das Wasser kniehoch stand.

Am schwarzen Gold der Hammer klopft,
wo der Herzschlag springt mit
und überall das Wasser tropft,
da löst sich auch manch` Kohlestück.

Glück auf!- zur Schicht und weit hinab,
wo Tiefen sich verlier`n
und mancher Fleck als Bergmanns Grab,
man sehen kann`s und spür`n.

Verbrauchte Luft,verbrauchter Schweiß,
geschwächte Kraft im Schritt,
auf mancher Sohle, spürbar heiß,
gefolgt oft nur vom Glück.

Ventilatoren rasselnd singen
auf Abraum und zur Pflicht,
dem Bergmann oft die Kühle bringen,
jedoch dort ohne Tageslicht.

Unter Tage, zu den Schichten,
auf Teufel komm` heraus,
um Arbeitsstunden zu verrichten,
erst danach geht`s nach Haus`!

Die Rückkehr- viele Stunden gehen,
auch über Schienen her,
bis man den Förderkorb kann sehen,
zum -Glück auf !- um so mehr.

Hinauf zur Kaue und zur Wäsche,
zurück zu Frau und Kind,
noch im Gesicht die Seifenblässe,
in dem noch mancher Schatten schwimmt.

Wo Kumpels unter Tage schuften,
im Staub,im Schweiß und Naß,
um schwarzes Gold nach Oben wuchten,
da vergeht jedem schon der Spaß.

Ein Bergmann winkt ,ein Bergmann lacht,
doch schwarz bleibt sein Gesicht,
wer Arbeit unter-Tage macht,
den,bitte, vergeßt nicht!

M., den 27.08.06
K.-H.( Henk ) Wacker

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241

karl.heinz-wacker@t-online.de schrieb am 04.01.2013 um 18:02:

In der Tiefe ...

Mit dem Förderkorb zur Tiefe
und im Herzen das - Glück auf!
dort das schwarze Gold ich grüße,
Untertage bin zuhaus`!
 
Bedeckt mit dickem Schweiß verbunden,
die Füße unter Stahl versteckt,
auf jeder Sohle viele Stunden,
bis man vor Ort, das Flöz entdeckt.
 
Schacht 10, Schacht 9 oder Schacht 7,
am Deckgebirge kaum zu seh`n,
das dort die Fördertürme liegen,
als Wahrzeichen im Lande steh`n.
 
Für harte Arbeit, Leistung, Glauben,
nicht jeder in die Tiefe geht,
doch viele, die sich das erlauben,
das schwarze Gold für - Leben - steht!
 
Mit manchem Abbau groß geworden,
mit mancher Hölle konfrontiert,
gebückt im Stein mancher gestorben,
den auch die Familie verliert.
 
Schlagwetter, Feuchtigkeit und Gase,
Schrämmladerwalzen in Aktion,
ein Bergmann braucht die gute Nase,
sonst läuft das Leben ihm davon!
 
Verbrauchte Luft und Kohlenstöße,
Schildausbau hier und auch weit dort,
des Bergbau`s Untertages Größe,
das Oben ahnt man nicht sofort.
 
Nur Waschberge sind oft das Zeichen,
mit Fördertürmen nahebei,
die hier  im Lande den erreichen,
der als Bergmann  ist dabei.
 
Harte Arbeit Untertage,
hartes Brot in tiefster Welt,
schwarzes Gold in dieser Lage,
die Region am Leben hält.
 
Bergmann, wer Dir nimmt die Tiefe,
die Existenz zum schwarzen Gold,
den - zur Hölle wünsche, Grüße,
daß er Dir die Achtung zollt!

Laiengedicht
M., den 23.10.1998
Karl-Heinz Wacker  ( Trucker a. D )

Hinweis: Der Verfasser ist weder Dichter noch Denker und war nur der Lenker eines 40 t Tankzuges, der auf den Zechen im Ruhrgebiet oft Rohbenzol abgefahren hat und an Hand der ausgelegten Prospekte in den Verwaltungen versucht hat, versmäßig sich für den Bergmann einzusetzen.
MfG K.-H. ( Henk ) Wacker
 

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240

karl.heinz-wacker@t-online.de schrieb am 04.01.2013 um 17:37:

GLÜCK AUF !


Hinab zur Hölle bis zur Sohle,
hinab im Schacht bis zum-Glück auf !
Tief unten suche ich die Kohle
und schaff` sie hoch, teils auch nach Haus.

Dort unten, teufend durch die Erden,
da unten komme ich in Schweiß,
dort unten will ich auch nie sterben,
denn dafür ist es viel zu heiß!

Der Berg durchlöchert, wie die Waben,
die Gänge endlos.künstlich` Licht,
doch wo als Bergmann muß ich graben,
dafür stehe ich in der Pflicht.

Das schwarze Gold ist für mich Leben,
die Existenz für Frau und Kind,
dafür maloch` ich zwischen Streben,
die -wer weiß- wielang` haltbar sind?

Doch Politik wird dann zum Schaden,
wer die mit Dummheit für sich führt,
dann geht selbst schwarzes Gold schon baden,
so daß den Bergbau man verliert.

Komm` steig` hinab in meine Tiefen,
komm` schau` Dich um in meiner Welt,
sieh, wo die Flöze verteilt liefen,
denn dort verdiene ich mein Geld.

Und mit-Glück auf !- dann fahr` nach Oben,
mit Deinem Wissen gehe hin
und streite Dich mit den Idioten,
die garnicht sehen,was ich bin.

Das schwarze Gold so zu verschließen,
wird uns recht bald zur Armut führ`n,
dies kann der Teufel nur begrüßen,
wenn wir die Existenz verlier`n.

Die Kohle in den Dreck gefahren,
dem Land geschmälert den Erwerb,
so spielt die Politik seit Jahren,
für uns`re Kohle nur den Zwerg.

Erst stirbt die Zeche,dann das Leben,
dann siecht die Wirtschaft und fällt hin,
dann stirbt der Frieden,selbst das Beten,
ich weiß es, weil ich Bergmann bin!

Das schwarze Gold geht so verloren,
dazu der Glaube und die Pflicht,
denn die Politik ist voll` Toren,
die wohl zur Einsicht finden nicht.

Laiengedicht
M.,den 27.08.06
K.-H. Wacker

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