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Harald schrieb am 18.01.2013 um 11:11:

Super Seite mit perfekten Bildern und informativen Texten.
Kompliment.

Grüsse
Haraldwww.h-schmitt-lb.de

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242

karl.heinz-wacker@t-online.de schrieb am 04.01.2013 um 18:07:


Bergauf - Bergab ...

Ein Bergmann winkt,ein Bergmann lacht,
doch schwarz ist sein Gesicht,
wer unter Tage,wie er,schafft,
grüßt glücklich auch das Tageslicht!

Der Hauer kniet im Flöz, vor Ort,
die Luft ist staubig,trüb,
im Schein der Grubenlampe ,dort,
man kaum noch etwas sieht.

Die Sohle tief im Berge läuft,
zum Schacht hin rollt das Band,
in Gängen,die schon abgetäuft,
das Wasser kniehoch stand.

Am schwarzen Gold der Hammer klopft,
wo der Herzschlag springt mit
und überall das Wasser tropft,
da löst sich auch manch` Kohlestück.

Glück auf!- zur Schicht und weit hinab,
wo Tiefen sich verlier`n
und mancher Fleck als Bergmanns Grab,
man sehen kann`s und spür`n.

Verbrauchte Luft,verbrauchter Schweiß,
geschwächte Kraft im Schritt,
auf mancher Sohle, spürbar heiß,
gefolgt oft nur vom Glück.

Ventilatoren rasselnd singen
auf Abraum und zur Pflicht,
dem Bergmann oft die Kühle bringen,
jedoch dort ohne Tageslicht.

Unter Tage, zu den Schichten,
auf Teufel komm` heraus,
um Arbeitsstunden zu verrichten,
erst danach geht`s nach Haus`!

Die Rückkehr- viele Stunden gehen,
auch über Schienen her,
bis man den Förderkorb kann sehen,
zum -Glück auf !- um so mehr.

Hinauf zur Kaue und zur Wäsche,
zurück zu Frau und Kind,
noch im Gesicht die Seifenblässe,
in dem noch mancher Schatten schwimmt.

Wo Kumpels unter Tage schuften,
im Staub,im Schweiß und Naß,
um schwarzes Gold nach Oben wuchten,
da vergeht jedem schon der Spaß.

Ein Bergmann winkt ,ein Bergmann lacht,
doch schwarz bleibt sein Gesicht,
wer Arbeit unter-Tage macht,
den,bitte, vergeßt nicht!

M., den 27.08.06
K.-H.( Henk ) Wacker

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241

karl.heinz-wacker@t-online.de schrieb am 04.01.2013 um 18:02:

In der Tiefe ...

Mit dem Förderkorb zur Tiefe
und im Herzen das - Glück auf!
dort das schwarze Gold ich grüße,
Untertage bin zuhaus`!
 
Bedeckt mit dickem Schweiß verbunden,
die Füße unter Stahl versteckt,
auf jeder Sohle viele Stunden,
bis man vor Ort, das Flöz entdeckt.
 
Schacht 10, Schacht 9 oder Schacht 7,
am Deckgebirge kaum zu seh`n,
das dort die Fördertürme liegen,
als Wahrzeichen im Lande steh`n.
 
Für harte Arbeit, Leistung, Glauben,
nicht jeder in die Tiefe geht,
doch viele, die sich das erlauben,
das schwarze Gold für - Leben - steht!
 
Mit manchem Abbau groß geworden,
mit mancher Hölle konfrontiert,
gebückt im Stein mancher gestorben,
den auch die Familie verliert.
 
Schlagwetter, Feuchtigkeit und Gase,
Schrämmladerwalzen in Aktion,
ein Bergmann braucht die gute Nase,
sonst läuft das Leben ihm davon!
 
Verbrauchte Luft und Kohlenstöße,
Schildausbau hier und auch weit dort,
des Bergbau`s Untertages Größe,
das Oben ahnt man nicht sofort.
 
Nur Waschberge sind oft das Zeichen,
mit Fördertürmen nahebei,
die hier  im Lande den erreichen,
der als Bergmann  ist dabei.
 
Harte Arbeit Untertage,
hartes Brot in tiefster Welt,
schwarzes Gold in dieser Lage,
die Region am Leben hält.
 
Bergmann, wer Dir nimmt die Tiefe,
die Existenz zum schwarzen Gold,
den - zur Hölle wünsche, Grüße,
daß er Dir die Achtung zollt!

Laiengedicht
M., den 23.10.1998
Karl-Heinz Wacker  ( Trucker a. D )

Hinweis: Der Verfasser ist weder Dichter noch Denker und war nur der Lenker eines 40 t Tankzuges, der auf den Zechen im Ruhrgebiet oft Rohbenzol abgefahren hat und an Hand der ausgelegten Prospekte in den Verwaltungen versucht hat, versmäßig sich für den Bergmann einzusetzen.
MfG K.-H. ( Henk ) Wacker
 

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240

karl.heinz-wacker@t-online.de schrieb am 04.01.2013 um 17:37:

GLÜCK AUF !


Hinab zur Hölle bis zur Sohle,
hinab im Schacht bis zum-Glück auf !
Tief unten suche ich die Kohle
und schaff` sie hoch, teils auch nach Haus.

Dort unten, teufend durch die Erden,
da unten komme ich in Schweiß,
dort unten will ich auch nie sterben,
denn dafür ist es viel zu heiß!

Der Berg durchlöchert, wie die Waben,
die Gänge endlos.künstlich` Licht,
doch wo als Bergmann muß ich graben,
dafür stehe ich in der Pflicht.

Das schwarze Gold ist für mich Leben,
die Existenz für Frau und Kind,
dafür maloch` ich zwischen Streben,
die -wer weiß- wielang` haltbar sind?

Doch Politik wird dann zum Schaden,
wer die mit Dummheit für sich führt,
dann geht selbst schwarzes Gold schon baden,
so daß den Bergbau man verliert.

Komm` steig` hinab in meine Tiefen,
komm` schau` Dich um in meiner Welt,
sieh, wo die Flöze verteilt liefen,
denn dort verdiene ich mein Geld.

Und mit-Glück auf !- dann fahr` nach Oben,
mit Deinem Wissen gehe hin
und streite Dich mit den Idioten,
die garnicht sehen,was ich bin.

Das schwarze Gold so zu verschließen,
wird uns recht bald zur Armut führ`n,
dies kann der Teufel nur begrüßen,
wenn wir die Existenz verlier`n.

Die Kohle in den Dreck gefahren,
dem Land geschmälert den Erwerb,
so spielt die Politik seit Jahren,
für uns`re Kohle nur den Zwerg.

Erst stirbt die Zeche,dann das Leben,
dann siecht die Wirtschaft und fällt hin,
dann stirbt der Frieden,selbst das Beten,
ich weiß es, weil ich Bergmann bin!

Das schwarze Gold geht so verloren,
dazu der Glaube und die Pflicht,
denn die Politik ist voll` Toren,
die wohl zur Einsicht finden nicht.

Laiengedicht
M.,den 27.08.06
K.-H. Wacker

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239

Mike aus Köln schrieb am 26.12.2012 um 18:47:

Sehr interessante Seite!

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238

Puddel schrieb am 10.12.2012 um 11:04:

ich bin mal ganz erlich das hier über das hüttenwerk phönix dortmund ist vieeel besser als wikipedia =) :*

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237

Dirk schrieb am 18.11.2012 um 21:42:

wir waren heute bei schlechtem Wetter in Duisburg. Vielen Dank für die schönen Bilder und die Infos über den Landschaftspark Duisburg-Nord.

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236

oli schrieb am 27.10.2012 um 15:27:

Der Hochofenbetrieb in Oberhausen wurde erst 1979 eingestellt, nicht 1969!
Bis 1979 lief der Hochofen A.

Leider hat auch Wikipedia diese Angabe ungeprüft übernommen.

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235

Tobi schrieb am 18.10.2012 um 12:10:

Wirklich eine sehr schöne Seite mit vielen eindrucksvollen Impressionen!

Ich vermisse allerdings bei einigen Beschreibungen die Angabe der Stadt, in der das Werk steht.

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234

Bert Erb schrieb am 11.10.2012 um 22:24:

Mein Grossvater war noch Maschinist in Sclägel & Eisen. Wir Haben in Langenbochum gewohnt. Viele Erinnerungen...

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233

Alexander schrieb am 14.08.2012 um 08:04:

Ein sehr schöne Seite,

gestern auf den Spuren des Bergbaus sowie Hüttenwesens in Silberhütte/Harz gewesen und die Hinterlassenschaften der Altvorderen beim Verfall betrachtet. Traurig aber war...

Bitte um Ergänzung weiterer Industriedenkmäler.

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232

Regina Neumann schrieb am 19.07.2012 um 12:27:

Hallo,

ich finde die Homepage sehr toll.Ich habe gerade ein bißchen gestöbert.Mein Vater war viele Jahre Bergmann unter Tage auf Schlägel und Eisen.Beim Anschauen der Bilder sind Kindheitserinnenungen wieder wach geworden.Viele Grüße Regina Neumann

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231

Burkhard schrieb am 14.07.2012 um 16:30:

Hallo, super Homepage und viel Infos klasse Seiten und schöne Bilder. Viele Grüße aus Karnickelhausen! äähh. Haltern am See

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230

Peter Borgmann schrieb am 22.06.2012 um 16:07:

Eine sehr schöne Seite mit Bildern,ich habe selber lange am Hochofen 5 und 6 gearbeitet und es tut weh wenn man sieht wie es so langsam verrottet , Schade darum , die Arbeit war zwar nicht immer leicht aber wir waren HOESCHIANER und ich bin heute noch stolz darauf dazu gehört zu haben.

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229

Dirk Oberheim schrieb am 18.06.2012 um 18:44:

Schöne Seite von Euch, aktuelle Bilder udn Informazinen findet man zur Grube Reden un dem Zukunftsort Reden auf: Am Bergwerk Reden. Weiter so auf Eurer Seite.

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