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Gästebuch 2015-06-07T00:06:06+00:00

Hier haben Sie das Wort!

Hinterlassen Sie hier im Gästebuch gerne ein paar Worte dazu wie es Ihnen auf industriedenkmal.de gefallen hat. Auch Meldungen von ehemaligen Werksangehörigen werden immer gerne gelesen.

Mit der Überarbeitung der Seite im Juni 2013 startet nach vierzehn Jahren auch wieder ein neues Gästebuch. Auf die nächsten vierzehn Jahre mit Ihrem zahlreichen Feedback!

 

 

 


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(112) Jessica Schwarz
Fr., 12 Oktober 2018 20:54:46 +0100

Hallöchen, habe die Zeche leider noch nicht besucht, würde dies aber gerne bald mal tun, je nachdem wie dies möglich ist. Nun hätte ich eine Frage, kann man irgendwo Informationen über einen früheren Bergarbeiter finden. Mein Opa hat früher in der Zeche Aden gearbeitet, wohl zuerst unter Tage und danach auch an der Pforte, so viel weiß ich, aber würde gerne noch mehr darüber erfahren. Ist das irgendwie möglich.?! Würde mich über eine Antwort sehr freuen. Danke

(111) uwe
Mi., 19 September 2018 19:02:53 +0100

Hallo , ich bin leider nur 2 Jahre auf der Zeche Osterfeld / Nordschacht gewesen hatte dort einen Unfall und wollte danach nicht mehr nach unter Tage , ich bin dem Bergbau aber treu geblieben und habe bei der damaligen Firma Centrans Waschberge , Trommelberge , Abgesiebte , Eindicker etc. gefahren auf der Zeche Osterfeld haben unsere LKW´s gestanden sowie auf Prosper Haniel . Es war einen tolle Zeit . Leider ist alle vorbei , ich werde die Zechen und die Kokereien vermissen . Ich bin ein Ruhrgebiet Kind ................auf Kohle geboren . Deshalb finde ich es sehr schön wenn man noch einiges Nachlesen kann über unsere damaligen Zechen , aber ich denke mal so in 20 ,30 Jahren interessiert sich fast keiner mehr dafür .

(110) ernst steiger
Sa., 12 Mai 2018 23:15:48 +0100

Mein Vater hat in der zeche Pluto am 12.04.1952 gearbeitet

(109) Dr. Jürgen Franzke
Mo., 26 März 2018 13:22:13 +0100

Liebe Freunde der Industriekultur,

ich habe wieder einmal euere spannenden Seiten besucht und wollte anfragen, zu welchen Konditionen man Fotos für eine Publikation erwerben kann. Wir haben die Idee für eine Publikation zu Industriekultur in Deutschland, von den Anfängen in Nürnberg bis zum heutigen Stand der Dokumentation an ausgewählten Beispielen.
Ich würde mich freuen über eine Antwort

Mit vielen Grüßen aus Nürnberg

Jürgen Franzke

(107) achim-martin wensien
Fr., 15 Dezember 2017 20:26:31 +0100

werte Bewahrer der Hoesch Werke,
mich interessieren Kulturleistungen des Werkes, speziell Jahresgaben, das sind Bücher zu ausgewählten Themen, die 1956 – 1983 erschienen sind, aber nirgends zu bekommen .
Es wäre sehr nett, wenn Sie mir einen Tipp geben könnten, ob und wo diese Bände zu beschafft werden können. Vielen Dank. Ich begrüße Ihre Initiative vom ganzen Herzen. Viel Glück und Erfolg. Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen. Diese Bände stellen einen wichtigen heutzutage vergessenen Beitrag zur der öffentlichen Kultur in Deutschland dar.

(105) Tayfun ARDA
Do., 26 Oktober 2017 12:22:22 +0100

Bende bu fabrikada 1973 senesinde teknisyen olarak çalıştım.Bu iş yerinde bir sürü hatıralarım var.Selamlar

(104) Richard Emde
Mo., 16 Oktober 2017 01:26:37 +0100

Ich habe von 1982 bis 1992 auf der Kokerei Zollverein meine Ausbildung zum Betriebsschlosser gemacht und dort als Geselle im Reperaturbetrieb auf der Schwarzen-Seite gearbeitet.

(103) Soner
Sa., 24 Juni 2017 21:21:15 +0100

Ich finde es schade das die Zechen Schließen mein Vater war auf Franz Haniel tätig gewesen die zeche Franz Haniel ist die beste zeche mein Vater hatte seine schönste Zeit da

(102) Erich
Fr., 12 Mai 2017 22:05:54 +0100

Hat mich sehr gefreut auf diesen Seiten ein wenig über den Arbeitsplatz meines Vaters zu erfahren. Von 1952 bis ca. 1955 war Er und sein Bruder Hermann in der Zeche Lohberg tätig. Haben für ihren neuen Job den weiten Weg von München angetreten. Ausser ein paar Geschichten, Fotos und einem kleinen Handbuch für Bergleute hatte ich keine näheren Kenntnisse zu diesem Lebensabschnitt meines Vaters. Grüße aus München oder besser Glück auf, wie der Bergmann sagt

(98) Helmut Fricke
So., 12 Februar 2017 22:36:58 +0100

Diese Seite ist ein Gedächtnis der Industriekultur. Leider verschwindet alles immer mehr. Nicht nur die Bauten, auch die Einstellung zu den Dingen. Wenig wird in Deutschland noch hergestellt. Die Menschen verlieren den Bezug zu ihrer Arbeit. Nach einem harten Tag in der Zeche wusstest Du, was eine Tonne Kohle für einen Wert darstellt. Der Zocker verhökert an seinem Computer in Sekunden ein paar Aktien und macht oder verliert damit Millionen. Die Leute verlieren das Gefühl dafür was Dinge wert sind. Deshalb wird heute auch so viel da draußen einfach kaputt gemacht.

(96) Wolfgang
Mi., 9 März 2016 18:28:20 +0100
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Warum habe ich erst heute diese HP gefunden. Ich bin begeistert. Komme jetzt öfters vorbei.
Glück-Auf
Wolfgang

(95) Christoph Bross
Do., 24 September 2015 11:53:38 +0100
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Wunderbare Fotos, die mit Wehmut gelungen daran erinnern, wie es früher, zu den Hochzeiten der Montan- und Stahlära, hier bei uns im Ruhrpott aussah. Kohle und Koks. Dreck und Lärm. Hitze und Staub. Flüssiger Stahl. Knochenjob und Präzisionsarbeit. Tag und Nacht. Deutsche Wertarbeit. Deutsche Tugenden. Heute anscheinend alles vergessen. Besonders die Fotos vom ehem. Phönix-Hüttenwerk zwischen Ruhrort und Meiderich rufen schöne Erinnerungen wach. Einerseits, weil ich als kleiner Junge in Ruhrort, zwischen Hochöfen und Schloten groß geworden bin, womit ich heute noch angenehme Erinnerungen verknüpfe. Andererseits erinnert man sich im fortgeschrittenen Alter an die eigenen Wurzeln zurück, von denen man ja bekanntlich ewig zehrt. So arbeite ich heute wieder in der Stahlbranche und habe zudem auch den Proberaum meiner Band (www.inkognito-coverband.com, auch mit einer Hommage an den Ruhrpott) mitten auf dem Gelände der ehem. Zeche Westende in Laar, direkt hinter dem heutigen Stahlwerk und der Drahtstraße von ArcelorMittal. So schließt sich der Kreis. In dem Sinne, Glück auf, Christoph Bross aus MH/R.

(93) Detlev Golka
Mo., 20 April 2015 11:31:51 +0100

Per Zufall stieß ich auf diese Seite und finde sie hochinteressant. Mein Großvater Theodor, mein Vater Kurt und mein Onkel Helmut arbeiteten in der 50-er Jahren in der Hütte. Wir (Vater, Mutter und 2 Söhne) wohnten erst
bei Opa im Werkshäuschen (Am Kampe 18), später dann direkt neben der Abraumhalde (damals Schützenstr.15). Erst vor 3 Jahren war ich das letzte Mal an den Orten meiner Kindheit. Es gefiel mir aber gar nicht mehr. So wird es das letzte mal gewesen sein, dass ich dort war.
Falls uns jemand kennt, schreibt mir: golka@arcor.de.

(92) Rebell
Do., 9 April 2015 08:09:41 +0100
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Super Website, gruß aus Haltern am See

(91) Andreas Mierisch
Fr., 30 Januar 2015 08:35:31 +0100

Ich hatte Interresse an dieser Seite weil ich selbst Ausgebildeter Gießereimechaniker bin zu Zeit Arbeitslos bin und Arbeit suche!

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