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51 Einträge
Kox, Christine schrieb am 4. Oktober 2020 um 22:28:
Bin ein Fan der BBC-Sendung "Gardeners' world" mit Monty Don und habe darin Ihren Landschaftspark gesehen, konnte mir gar nicht vorstellen, wo diese beeindruckende Gegend sich befindet - ehrlich - so etwas hätte ich mir nie träumen lassen! Technik und Natur können sich verbünden und aus einer häßlichen, menschenfeindlichen Anlage kann etwas Versöhnliches und fast Freundliches entstehen, das von Menschen gern besucht und genutzt wird - bin begeistert!
Bernhard Hennek schrieb am 28. September 2020 um 21:15:
Ich bin als Kind oft nach Nordfrankreich gefahren und habe die Stahlwerke in Lüttich in betrieb gesehen. Sie haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Holger Seelheim schrieb am 25. September 2020 um 13:47:
In dieser Branche nie tätig gewesen, schlug mein Herz schon immer für die Schwerindustrie. Die Henrichshütte ist ein besonderes Stück Geschichte. Ein seinerzeit wahrhaft voll integriertes Hüttenwerk - zwar mit Standortnachteil - aber mit weitestreichender Qualitätsproduktion. Was die Menschen hier geleistet haben, trug ganz maßgeblich zum Wohlstand und Erfolg der BRD bei. Schade, dass nach Einverleibung durch die ATH dasLKicht dort definitiv ausgeblasen wurde. So oder so ähnlich erging es eigentlich allen Betrieben des Genres, die durch die ATH erworben wurden. Ich habe oft die faszinierenden Bilder der wahrgaft gigantischen Maschinen der Henrichshütte vor Augen und bedaure, dass dies Vergangenheit ist. Glück auf!
Thomas Goerke schrieb am 23. September 2020 um 10:47:
Schade, dass in 2020 wegen besserer Vermarktung, das Maschinenhaus abgerissen, wird. Schöner gesagt, rückgebaut wird!!!
wolfgang seehausen schrieb am 12. Juli 2020 um 23:27:
Habe vom 1.9.1976-28.6.1979 meine Ausbildung zum Bergmechaniker bei der Preussag AG metall in Oker-Harlingerode und im Erzbergwerk Grund in bad Grund gemacht. es war die beste und schönste zeit in meinem arbeitsleben.die Kamerradschaft habe ich in keimem anderen Beruf wieder gefunden.Ich mußte aus gesundheitlichen Gründen umschulen,ich vermisse diese zeit sehr.es grüne die tanne es wachse das erz gott schenke uns allen ein fröhliches herz.Glück auf
Hans Meiser schrieb am 8. März 2020 um 08:22:
Auf dem Pütt war dreckig wie Sau. Kollegen waren zu 90% ballaballa. Kann man nicht auf die Gesellschaft loslassen. Viele wollte man nach dem Zechensterben woanders unterbringen, leider waren die im "normalen" Arbeitsleben nicht integrierbar. Vom erzählten Kameradentum auf dem Pütt, stimmt auch weniger als die Hälfte. Auch hier war sich jeder selbst der nächste. In der Kaue roch es schlimmer als im Schweinestall. Viele trugen tagelang die gleichen Klamotten. Die Socken haben die wie ein Brett aus dem Korb geholt, die waren Steinhart. Nach der Arbeit wurde in der Kaue ewig gesoffen und gepafft bis der Arzt kommt. Wenn ich alte Püttis treffe, denke ich die sind irgendwie, wo, hängengeblieben.
Christa Neumann schrieb am 4. März 2020 um 12:43:
Hallo liebe Auguste Viktoria Freunde! Ich habe ein Foto von der Schmiede (Personen) aus dem Jahre 1909. Besteht Interesse? Mein vater war übrigens von 1960 bis zur Schließung der Kokerei dort beschäftigt!. Sein Name war Franz Schäfers. Mit besten Grüßen Christa Neumen
Hanneke Alblas schrieb am 8. Februar 2020 um 14:58:
Mijn vader Johannes Alblas is met de razzia van 10 en 11 november 1944 afgevoerd naar Duisburg om in het Ruhrgebied onder dwang onderdelen voor vliegtuigen te maken. In oktober 1944 is hij gevlucht. Lopend in de nacht via Dorsten naar Losser in de Achterhoek. Daar is hij ondergedoken bij een boer. Mijn vader heeft hier nooit over gesproken, maar hij had de landkaarten bewaard die hij gebruikt heeft om de weg te vinden. De bombardementen hebben vele levens gekost, maar dat van mijn vader gered. In juli 1945 kwam hij terug in Rotterdam, 21 jaar oud. Twee bombardementen meegemaakt, dat van zijn geliefde Rotterdam en die van het gehate Duisburg. Dit is een andere bladzijde in de geschiedenis.
Gosch, Hans-Jürgen schrieb am 18. August 2019 um 17:34:
Sehr geehrte Adressaten,ich kämpfe mit einem kleinen Freundeskreis seit 1994 / 1995 um den TRANSRAPID FÜR DEUTSCHLAND, weil wir in absehbarer Zeit vor dem totalen Verkehrsgau / Stau in unserem Land stehen. Gern würde ich Ihnen unsere letzten Brief aus diesem Jahr an die Spitzenpolitiker der im Bundestag vertretenen Parteien sowie Wirtschaftsmanager zuleiten sowie das Schreiben des früheren CEO der Deutschen Lufthansa AG, Herrn Dipl.-Ing. Wolfgang Mayrhuber zuleiten - bei Interesse erbitte ich Ihre mail-Adresse.Nach Verkehrsprognosen nimmt der Güterverkehr aufr unserem Fernstraßennetz bis 2030 um 40 % zu - wie soll das gehen.Deutschland als Transitland braucht ehestens das Mgnetbahnnetz für den schnellen ICE - Personenverkehr und den innerdeutschen Luftverkehr aus Klimaschutzgründen - die freiwerden Trassen der DB sind einer Modernen Rollenden Landstraße für den TRANSIT-LKW-Verkehr NORD - SÜD und OST - WEST zuzuführen mit jeweils einem modernen Reisezugwagen für die Pausen der LKW - Fahrer - diese Züge müssen von den Hauptaufkommensorten im Stundentakt verkehren, damit die Autobahnen wieder freiwerden für dne PKW - Individualverkehr.Mein Freund Ricken und ich können auch interessante Finanzierungsvorschläge unterbreiten.Ich höre gern wieder von Ihnen Mit freundlicher empferhlung Hans - Jürgen Gosch Rechtsanwalt - Bankdirektor a.D. war Leiter der DVKB - Filiale Hamburg und Mitglied des Verkehrsausschusses der Handelskammer Hamburg Jungmannstr. 19, 22605 Hamburg Tel.: 040 - 880 77 33 mail: gosch.hans.juergen@gmailcom
Hubert Sieweke schrieb am 9. Juli 2019 um 12:38:
Ich war zwar nie als Stahlarbeiter bei "Karl Hoesch" aktiv, so aber doch bei der gemeinsamen Krupp/Hoesch Tochter VACMETAL, heute MEVAG. In der Heinrichstraße, nahe der DHHU geboren, rieselte der Eisenstaub täglich in unsere Wohnung, zudem nachmittags dann der Treber der angrenzenden Ritter, Actien und Unionbrauerei. Den langsamen Niedergang von DHHU und Westfalenhütte, sowie Phoenix habe ich hautnah miterlebt, denn ich wohnte einige Zeit in einer Wohnung, an der Hoesch Belegungsrecht hatte. Von all den Standorten ist so gut wie nichts geblieben, die ganze "Maloche" der vielen Stahlkocher kam irgendwann zum Erliegen. Nun schwelgen wir noch ein paar Jahre in Erinnerung, denn unseren Kindern kann man diese Zeit nicht mehr nahe bringen. Schade.
Andreas ohlendorf schrieb am 22. Oktober 2018 um 00:06:
Ich habe viele Jahre auf diesem Bergwerk (Ewald 1/2/7) gearbeitet, es hat mich und mein Leben sehr geprägt einfach eine schöne Zeit.
Jessica Schwarz schrieb am 12. Oktober 2018 um 20:54:
Hallöchen, habe die Zeche leider noch nicht besucht, würde dies aber gerne bald mal tun, je nachdem wie dies möglich ist. Nun hätte ich eine Frage, kann man irgendwo Informationen über einen früheren Bergarbeiter finden. Mein Opa hat früher in der Zeche Aden gearbeitet, wohl zuerst unter Tage und danach auch an der Pforte, so viel weiß ich, aber würde gerne noch mehr darüber erfahren. Ist das irgendwie möglich.?! Würde mich über eine Antwort sehr freuen. Danke
uwe schrieb am 19. September 2018 um 19:02:
Hallo , ich bin leider nur 2 Jahre auf der Zeche Osterfeld / Nordschacht gewesen hatte dort einen Unfall und wollte danach nicht mehr nach unter Tage , ich bin dem Bergbau aber treu geblieben und habe bei der damaligen Firma Centrans Waschberge , Trommelberge , Abgesiebte , Eindicker etc. gefahren auf der Zeche Osterfeld haben unsere LKW´s gestanden sowie auf Prosper Haniel . Es war einen tolle Zeit . Leider ist alle vorbei , ich werde die Zechen und die Kokereien vermissen . Ich bin ein Ruhrgebiet Kind ................auf Kohle geboren . Deshalb finde ich es sehr schön wenn man noch einiges Nachlesen kann über unsere damaligen Zechen , aber ich denke mal so in 20 ,30 Jahren interessiert sich fast keiner mehr dafür .
ernst steiger schrieb am 12. Mai 2018 um 23:15:
Mein Vater hat in der zeche Pluto am 12.04.1952 gearbeitet
Dr. Jürgen Franzke schrieb am 26. März 2018 um 13:22:
Liebe Freunde der Industriekultur,ich habe wieder einmal euere spannenden Seiten besucht und wollte anfragen, zu welchen Konditionen man Fotos für eine Publikation erwerben kann. Wir haben die Idee für eine Publikation zu Industriekultur in Deutschland, von den Anfängen in Nürnberg bis zum heutigen Stand der Dokumentation an ausgewählten Beispielen. Ich würde mich freuen über eine AntwortMit vielen Grüßen aus NürnbergJürgen Franzke
achim-martin wensien schrieb am 15. Dezember 2017 um 20:26:
werte Bewahrer der Hoesch Werke, mich interessieren Kulturleistungen des Werkes, speziell Jahresgaben, das sind Bücher zu ausgewählten Themen, die 1956 – 1983 erschienen sind, aber nirgends zu bekommen . Es wäre sehr nett, wenn Sie mir einen Tipp geben könnten, ob und wo diese Bände zu beschafft werden können. Vielen Dank. Ich begrüße Ihre Initiative vom ganzen Herzen. Viel Glück und Erfolg. Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen. Diese Bände stellen einen wichtigen heutzutage vergessenen Beitrag zur der öffentlichen Kultur in Deutschland dar.
Tayfun ARDA schrieb am 26. Oktober 2017 um 12:22:
Bende bu fabrikada 1973 senesinde teknisyen olarak çalıştım.Bu iş yerinde bir sürü hatıralarım var.Selamlar
Richard Emde schrieb am 16. Oktober 2017 um 01:26:
Ich habe von 1982 bis 1992 auf der Kokerei Zollverein meine Ausbildung zum Betriebsschlosser gemacht und dort als Geselle im Reperaturbetrieb auf der Schwarzen-Seite gearbeitet.
Soner schrieb am 24. Juni 2017 um 21:21:
Ich finde es schade das die Zechen Schließen mein Vater war auf Franz Haniel tätig gewesen die zeche Franz Haniel ist die beste zeche mein Vater hatte seine schönste Zeit da
Erich schrieb am 12. Mai 2017 um 22:05:
Hat mich sehr gefreut auf diesen Seiten ein wenig über den Arbeitsplatz meines Vaters zu erfahren. Von 1952 bis ca. 1955 war Er und sein Bruder Hermann in der Zeche Lohberg tätig. Haben für ihren neuen Job den weiten Weg von München angetreten. Ausser ein paar Geschichten, Fotos und einem kleinen Handbuch für Bergleute hatte ich keine näheren Kenntnisse zu diesem Lebensabschnitt meines Vaters. Grüße aus München oder besser Glück auf, wie der Bergmann sagt
Helmut Fricke schrieb am 12. Februar 2017 um 22:36:
Diese Seite ist ein Gedächtnis der Industriekultur. Leider verschwindet alles immer mehr. Nicht nur die Bauten, auch die Einstellung zu den Dingen. Wenig wird in Deutschland noch hergestellt. Die Menschen verlieren den Bezug zu ihrer Arbeit. Nach einem harten Tag in der Zeche wusstest Du, was eine Tonne Kohle für einen Wert darstellt. Der Zocker verhökert an seinem Computer in Sekunden ein paar Aktien und macht oder verliert damit Millionen. Die Leute verlieren das Gefühl dafür was Dinge wert sind. Deshalb wird heute auch so viel da draußen einfach kaputt gemacht.
Wolfgang schrieb am 9. März 2016 um 18:28:
Warum habe ich erst heute diese HP gefunden. Ich bin begeistert. Komme jetzt öfters vorbei. Glück-Auf Wolfgang
Christoph Bross schrieb am 24. September 2015 um 11:53:
Wunderbare Fotos, die mit Wehmut gelungen daran erinnern, wie es früher, zu den Hochzeiten der Montan- und Stahlära, hier bei uns im Ruhrpott aussah. Kohle und Koks. Dreck und Lärm. Hitze und Staub. Flüssiger Stahl. Knochenjob und Präzisionsarbeit. Tag und Nacht. Deutsche Wertarbeit. Deutsche Tugenden. Heute anscheinend alles vergessen. Besonders die Fotos vom ehem. Phönix-Hüttenwerk zwischen Ruhrort und Meiderich rufen schöne Erinnerungen wach. Einerseits, weil ich als kleiner Junge in Ruhrort, zwischen Hochöfen und Schloten groß geworden bin, womit ich heute noch angenehme Erinnerungen verknüpfe. Andererseits erinnert man sich im fortgeschrittenen Alter an die eigenen Wurzeln zurück, von denen man ja bekanntlich ewig zehrt. So arbeite ich heute wieder in der Stahlbranche und habe zudem auch den Proberaum meiner Band (www.inkognito-coverband.com, auch mit einer Hommage an den Ruhrpott) mitten auf dem Gelände der ehem. Zeche Westende in Laar, direkt hinter dem heutigen Stahlwerk und der Drahtstraße von ArcelorMittal. So schließt sich der Kreis. In dem Sinne, Glück auf, Christoph Bross aus MH/R.
Detlev Golka schrieb am 20. April 2015 um 11:31:
Per Zufall stieß ich auf diese Seite und finde sie hochinteressant. Mein Großvater Theodor, mein Vater Kurt und mein Onkel Helmut arbeiteten in der 50-er Jahren in der Hütte. Wir (Vater, Mutter und 2 Söhne) wohnten erst bei Opa im Werkshäuschen (Am Kampe 18), später dann direkt neben der Abraumhalde (damals Schützenstr.15). Erst vor 3 Jahren war ich das letzte Mal an den Orten meiner Kindheit. Es gefiel mir aber gar nicht mehr. So wird es das letzte mal gewesen sein, dass ich dort war. Falls uns jemand kennt, schreibt mir: golka@arcor.de.
Rebell schrieb am 9. April 2015 um 08:09:
Super Website, gruß aus Haltern am See
Andreas Mierisch schrieb am 30. Januar 2015 um 08:35:
Ich hatte Interresse an dieser Seite weil ich selbst Ausgebildeter Gießereimechaniker bin zu Zeit Arbeitslos bin und Arbeit suche!
Marc Becker schrieb am 23. Januar 2015 um 11:33:
Eine sehr interessante Seite. Allerdings möchte ich auf einen inhaltlichen Fehler hinweisen: Die Zeche Zollverein liegt im Essener Stadtteil Stoppenberg, nur einige \"Nebenschächte\" liegen auf Katernberger Gebiet. Alles, wofür die Zeche Zollverein bekannt ist und wo die Besucher hinströmen (der berühmte Schacht XII mit dem Doppelbock, Ruhrmuseum, die Kokerei, etc.) liegt im Stadtteil Stoppenberg.
Fred Schlemmermeyer schrieb am 21. Oktober 2014 um 11:24:
1946 war ich auf Zeche Haus Aden,wir wohnten damals in einem Barackenlager das total verwanst war. ich habe auf Google Earht versucht,diesen Standort noch einmal zu finden.lleider ,oder besser hat sich dort einiges verändert,so das man alte Erinnerungen nicht auffrischen kann. Fahrsteiger Uka war mein \"Freund\"qFxXH
wings schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:56:
Hallo , ich bin selbst Heimatsammler von AK -Fotos Dortmund und Umland...... habe eine Fotoalbum der Zeche Haus Aden bekommen..... Zur Erinnerung an w. CIESLK , Abteilungssteiger , 1974 etwa 80 Bilder mit Abbildungen vom Abteufen -Fertigstellung Schacht 1 Ansicht , AK-Börse Dortmund , Jungferntalstrasse 64 , Adler Schule , Aula Sonntag den 26.10 Glück Auf
wings schrieb am 20. Oktober 2014 um 16:55:
Hallo , ich bin selbst Heimatsammler von AK -Fotos Dortmund und Umland...... habe eine Fotoalbum der Zeche Haus Aden bekommen..... Zur Erinnerung an w. CIESLK , Abteilungssteiger , 1974 etwa 80 Bilder mit Abbildungen vom Abteufen -Fertigstellung Schacht 1 Ansicht , AK-Börse Dortmund , Jungferntalstrasse 64 , dler Schule , Aula Sonntag den 26.10 Glück Auf